 Die Kunst- und Gestaltungstherapie ist eine eigenständige
Therapiemethode, die mit den Mitteln der Kunst arbeitet.
Die Auseinandersetzungen mit Farben, Formen, Techniken, Materialien und
verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten sind ihre Inhalte.
Sie wirkt bei körperlichen, seelischen und geistigen Fehlentwicklungen. Die
Kunst- und Gestaltungstherapie findet ihre Anwendung im medizinischen,
pädagogischen, heilpädagogischen, psychiatrischen und sozialen Bereich. In
allen Altersstufen und sozialen Gruppierungen ist sie einsetzbar.
Ateliertätigkeit
Den Schwerpunkt lege ich auf das Plastizieren mit Ton, wobei auch andere
raumgestaltende Materialien wie Sand, Gips, Draht, Karton, ... zur Anwendung
kommen. Malen und Zeichnen mit ihren verschiedenen Techniken werden nur am
Rande benutzt.
Das Plastizieren wird auf verschiedene Weise eingesetzt, je nach Absprache mit
dem Interessenten. Vorkenntnisse sind nicht nötig, einzig die Bereitschaft den
Ton als Gestaltungsmittel zu gebrauchen ist Voraussetzung. Der
Gestaltungsprozess kann anschliessend durch Gespräche vertieft werden.
Arbeitsmethoden
Heilendes Plastizieren
Das künstlerische Tun wird, unter Berücksichtigung der Lebensprozesse, als
heilender, harmonisierender Impuls eingesetzt.
Das begleitete Gestalten, stützt den Suchenden oder in Probleme stehenden
Menschen in seiner Auseinandersetzung. Damit können mögliche Fehlhaltungen oder
krankmachende Einseitigkeiten erkannt und neue Bezüge zu sich selbst und der
Umwelt geschaffen werden.
Individuelles Plastizieren
Hier stehen verschiedene Arbeitstechniken, Methoden und Themen zur Verfügung,
die mit dem Interessenten zusammen ausgewählt werden, um einen für ihn
geeigneten Prozess auszulösen, ein aktuelles Thema zu vertiefen oder einfach um
wieder Vertrauen ins eigene Tun zu erlangen.
Laienkurse
Darin steht die Freude am künstlerischen Gestalten im Vordergrund.
Die Laienkurse werden ausgeschrieben oder kommen auf Anfrage zustande.
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